Landhotel Seifert
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Impressum & AGB`s

Impressum, Beherbergungsvertrag, unsere AGB`s & Datenschutzhinweise:

Impressum

Name und Anschrift:     Landhotel Seifert

                                     Schützenstraße 44

                                     D-09496 Marienberg OT Zöblitz

Telefon:                        (0049) 037363/4176                     

Fax:                              (0049) 037363/189782

E-Mail:                           landhotel-seifert@t-online.de

Inhaber:                        Tilo Seifert

Firmensitz:                    Schützenstr. 44, D-09496 Marienberg OT Zöblitz

Registernummer:           keine vergeben

Steuernummer:             228/274/01491

Umsatzsteuer-ID:          keine vergeben

Inhaltl. verantwortlich:  Dana Seifert

Fotos:                            Dana Seifert, Roland Müller (Hochheim)

Inhalte der Website sowie Bilder dürfen nicht ohne ausdrückliche Genehmigung des Websiteninhabers vervielfältigt und anderweitig veröffentlicht werden. Wir erklären hiermit, dass wir auf die Gestaltung und Inhalte der mit unserer Website verlinkten Websites keinerlei Einfluss haben. Daher distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten verlinkter Seiten, incl. aller Unterseiten, Banner usw. Dies gilt für alle auf unserer Homepage existierenden Links.


Der Beherbergungsvertrag (nach den Richtlinien des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes - DEHOGA) Siehe: www.dehoga-bundesverband.de/home/beherbergungsvertrag

- Nichtinanspruchnahme bzw. Absage reservierter Hotelzimmer -

Gastfreundschaft, Vertrauen, persönliche Betreuung gehören zum Grundauftrag der Hotellerie. Der Gast erwartet nicht nur eine dem Preis entsptechende Gegenleistung, sondern darüber hinaus ein Mehr an Höflichkeit, Service und Atmosphäre. Die Hotellerie war und ist stets bemüht, diesem Verlangen nach zusätzlicher, meist immaterieller Leistung zu entsprechen.

Trotz dieses besonderen Verhältnisses zwischen dem Hotelier und seinen Gästen gelten jedoch die gleichen Rechtsgrundsätze und Regeln, wie in jeder anderen Rechtsbeziehung bzw. Vertragsverhältnis.

Um dem in dieser Frage bestehenden Informationsbedürfnis Rechnung zu tragen und etwaige Missverständnisse auszuräumen, sei nachfolgend ein kurzer, unverbindlicher Überblick zur Frage der Nichtinanspruchnahme bzw. Absage reservierter Hotelzimmer gegeben.

Der Beherbergungsvertrag

Der Beherbergungsvertrag ist ein gemischttypischer Vertrag mit Grundelementen aus dem Mietrecht und mindestens eines anderen Vertragstyps, etwa des Kauf- oder Dienstvertrages. Der Vertrag kommt durch zwei übereinstimmende - mündliche oder schriftliche - Willenserklärungen, durch Angebot und Annahme zustande. Dabei ist die Erklärung, ein Zimmer reservieren zu wollen, nicht etwa als Aufforderung an den Hotelier zu verstehen, von sich aus ein Angebot abzugeben. Vielmehr ist die Erklärung ihrerseits bereits ein Angebot auf Abschluss eines Beherbergungsvertrages. Sobald die Zimmerreservierung vom Beherbergungsbetrieb angenommen ist, liegt ein verbindlicher Beherbergungsvertrag vor. Dies gilt selbst für den Fall, dass die Parteien noch nicht sofort über alle wesentlichen Vertragsbestandteile eine Vereinbarung getroffen haben. Denn die vertragliche Einigung scheitert nicht daran, dass die Parteien bei erkennbarem Willen zur vertraglichen Bindung einzelne Vertragspunkte später bestimmen oder die Bestimmung dem Vertragspartner überlassen.

Der wesentliche Inhalt des Beherbergungsvertrages bestimmt sich nach § 535 BGB. Danach hat das Hotel das vereinbarte Hotelzimmer während der Mietzeit zur Verfügung zu stellen. Der Gast hingegen ist zur Entrichtung des vereinbarten Zimmerpreises verpflichtet.

Der Beherbergungsvertrag ist nicht anders zu behandeln als jeder andere Vertrag nach dem bürgerlichen Recht. Vorbehaltlich anderslautender Vereinbarungen in Vertrag oder Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) kann der Beherbergungsvertrag von keiner Vertragspartei einseitig gelöst werden. Völlig unabhängig von Zeitpunkt oder Gründen der Abbestellung besteht kein Recht auf Stornierung einer Buchung. Das bestellte und vom Hotel bereitgehaltene Hotelzimmer est entsprechend § 535 Absatz 2 BGB zu bezahlen. Dies gilt selbst dann, wenn das Hotelzimmer aus in der Sphäre des Gastes liegenden Gründen nicht in Anspruch genommen wird.

Die vom Gast trotz Nichtinanspruchnahme zu entrichtende Zahlung wird oftmals unter der Bezeichnung "Stornogebühr" geführt. Ist durch Vertrag oder Allgemeine Geschäftsbedingungen nichts anderes bestimmt, so handelt es sich bei der "Stornogebühr" nicht um eine Sanktion für die Abbestellung eines Hotelzimmers. Die "Stornogebühr" beziffert vielmehr die vertraglich geschuldete Gegenleistung (Zimmerpreis) abzüglich der ersparten Aufwendungen. Nicht angefallene Betriebskosten - etwa für die Bewirtung oder Zurverfügungstellung von Bettwäsche - hat sich der Hotelier gemäß § 537 Satz 2 BGB anspruchsmindernd anrechnen zu lassen. Die Höhe dieser anzurechnenden Einsparungen richtet sich nach den konkreten Umständen des Einzelfalls. Von der Rechtsprechung wird der Wert der ersparten Aufwendungen

   - bei Übernachtung/Frühstück mit pauschal 20 %
   - bei Übernachtung/Halbpension mit pauschal 30 %
   - bei Übernachtung/Vollpension mit pauschal 40 %

vom Übernachtungspreis regelmäßig als angemessen erachtet. Den Parteien des Beherbergungsvertrages ist es jedoch unbenommen, höhere oder geringere Einsparungen nachzuweisen.

Im übrigen muss sich der Hotel die Vorteile anrechnen lassen, die er aus einer anderweitigen Vermietung des Zimmers erlangt!

Eine grundsätzliche Verpflichtung, bei fehlender Inanspruchnahme des Hotelzimmers einen Ersatzmieter zu suchen, besteht jedoch nicht. Allerdings darf sich der Hotelier nicht treuwidrig gegen die Aufnahme anderer Gäste verschließen.



Allgemeine Geschäftsbedingungen

Diese umfassen sowohl die Beherbergunsdienstleistungen/-angebote unseres Hotels als auch die Vermietung/Zur-Verfügung-Stellung von Gasträumen für Feierlichkeiten und sonstige Vorhaben mit oder ohne gastronomische Leistungen durch uns.
Stand: Januar 2013 
1. Der Vertrag kommt durch die Entgegennahme der verbindlichen Bestellung für Feierlichkeiten/Liefe-rungen bzw. der Zimmerbuchung durch den Kunden (Bezeichnung für Besteller, Veranstalter, Gast usw.) zustande. Allein diese AGB sind Vertragsbestandteil. Etwaige Vertragsbedingungen des Kunden werden nicht anerkannt. Unsere AGB gelten für sämtliche Leistungen des Hotels (Überlassung von Hotelzim-mernsowie sämtlichen Räumlichkeiten des Hotels für die Durchführung von Feierlichkeiten, Konferenzen, Schulungen usw.). Wurden Leistungen durch einen Dritten bestellt, haftet er dem Hotel gegenüber mit dem Kunden als Gesamtschuldner. Das Hotel kann vom Kunden und/oder vom Dritten für die bestellte Leistung eine angemessene Vorauszahlung verlangen. Generell bedarf eine Unter- oder Weitervermietung der schriftlichen Einwilligung des Hotels.
2. Die Preise bestimmen sich nach der im Zeitpunkt der Leistungserbringung gültigen Preisliste. Sind feste Preise vereinbart worden und liegen zwischen Vertragsabschluss und Leistungserbringung mehr als vier Monate, ist das Hotel berechtigt, Preisänderungen vorzunehmen. Wurde ein Mindestumsatz vereinbart, und wurde dieser nicht erreicht, kann das Hotel 60 % des Differenzbetrages als entgangenen Gewinn ver-langen, sofern der Kunde nicht einen niedrigeren oder das Hotel einen höheren entgangenen Gewinn nachweist.
3. Für gebuchte Leistungen bzw. durch einen Hotelaufnahmevertrag, welcher durch die Buchung von Hotelzimmern durch den Kunden und die Annahme durch das Hotel zustande kommt, ist das vereinbarte Entgelt auch dann zu zahlen, wenn die Buchung später vom Kunden storniert wird oder der Kunde nicht erscheint (§ 552 BGB). Die ersparten Aufwendungen des Hotels betragen bei Übernachtung ohne Verpflegungsleistung pauschal 10 %, bei Übernachtung mit Frühstück 20 %, bei Übernachtung mit Halbpension 30 % und bei Übernachtung mit Vollpension 40 % sowie bei allein bestellten Speisen und Getränken 40 % des vereinbarten Preises. Für die sonstige Leistungserbringung, d. h. gebuchte Leistungen außer den vor-genannten Hotelleistungen, insbesondere Raum- und Gerätemiete, Bereitstellungskosten usw., vereinbarte Umsätze von Speisen und Getränken bei einer Veranstaltung, bestimmt der Zeitpunkt der Stornierung die Höhe des Anspruchs des Hotels auf eine angemessene Vergütung. Diese ergibt sich aus dem Anhang dieser AGB. Der Rücktritt des Kunden vom Vertrag hat in jedem Falle schriftlich dem Hotel gegenüber zu erfolgen.
4. Für sämtliche Leistungserbringungen hat der Kunde dem Hotel die Anzahl der Teilnehmer – im Rahmen der tatsächlichen Hotelkapazität – spätestens zwei Werktage (48 Stunden) vor dem Termin der Leistungserbringung mitzuteilen. Kommen weniger Teilnehmer als vereinbart, hat der Kunde nach der mitgeteilten, zumindest nach der vereinbarten Anzahl Zahlung zu leisten. Kommen mehr Teilnehmer, wird gemäß der tatsächlichen Teilnehmerzahl abgerechnet.
5. Bei Veranstaltungen, die über den vereinbarten Zeitraum, anderenfalls über 24 Uhr, hinaus gehen, kann das Hotel zusätzliche Aufwendungen, insbesondere für Nachfolgeveranstaltungen und Personal be-rechnen.
6. Das Hotel ist bemüht, Weckaufträge mit Sorgfalt durchzuführen. Es entstehen keinerlei Haftungsan-sprüche für nicht durchgeführte Aufträge. Zu Händen des Kunden bestimmte Nachrichten, Post- oder Wa-rensendungen werden ebenfalls mit Sorgfalt behandelt. Das Hotel übernimmt die Zustellung im Haus, Aufbewahrung und – auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden und gegen Entgelt – die Nachsendung derselben. Zurückgebliebene Sachen des Kunden werden nur auf Anfrage, Risiko und Kosten des Kunden nachgesandt. Das Hotel bewahrt die Sachen 8 Wochen auf, ausgenommen verderbliche Sachen. Diese werden umgehend entsorgt. Jedwede Haftung des Hotels bezüglich des Vorgenannten ist ausgeschlossen.
7. Wird dem Kunden ein Stellplatz (in evtl. Garage oder auf dem Hotelgrundstück/Hotelparkplatz) – auch gegen Entgelt – zur Verfügung gestellt, kommt dadurch kein Verwahrungsvertrag zustande. Es besteht seitens des Hotels keine Überwachungspflicht. Das Hotel haftet nicht.
8. Das Hotel haftet für die Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns. Sollten Störungen oder Mängel an den Leistungen des Hotels auftreten, wird sich das Hotel auf unverzügliche Rüge des Kunden bemühen, für Abhilfe zu sorgen. Unabhängig von Ziff. 6 und den §§ 701 ff BGB haftet das Hotel nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der leitenden Angestellten des Hotels. Eine Verwahrung bedarf der ausdrücklichen Vereinbarung. Aufrechnung, Minderung oder Zurückbehaltung sind für den Kunden nur bei unstreitigen oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen zulässig. Eine etwaige Haftung des Hotels ist – abgesehen von den §§ 701 ff BGB – betragsmäßig auf die Höhe des vereinbarten Mietpreises beschränkt. Die Verjährungsfrist beträgt für alle Ansprüche des Kunden 6 Monate, gerechnet ab Beendigung des Vertrages. Diese Haftungsbeschränkung und kurze Verjährungsfrist gelten zugunsten des Hotels auch bei Verletzung von Verpflichtungen bei der Vertragsanbahnung, positiver Vertragsverletzung und unerlaubten Handlungen.
9. Im Falle höherer Gewalt (Brand, Streik o. ä.) oder sonstiger vom Hotel nicht zu vertretender Hinde-rungsgründe, oder das Hotel beeinträchtigender Umstände (z. B. Rufgefährdung), insbesondere solche außerhalb der Einflusssphäre des Hotels, behält sich das Hotel das Recht vor, vom Vertrag zurück zu tre-ten, ohne dass dem Kunden ein Anspruch, z. B. auf Schadenersatz zusteht.
10. Für Beschädigungen oder Verluste, die während der Vertragsdauer eintreten, haftet der Kunde dem Hotel gegenüber, sofern der Schaden nicht im Verantwortungsbereich des Hotels liegt oder durch einen Dritten verursacht wurde und der Dritte auch tatsächlich Ersatz leistet, was jeweils vom Kunden nachzuwei-sen ist.
11. Das Anbringen von Dekorationsmaterial o. ä. sowie die Nutzung von Flächen im Hotel außerhalb der angemieteten Räume, z. B. zu Ausstellungszwecken, bedürfen der schriftlichen Einwilligung des Hotels und können von der Zahlung einer zusätzlichen Vergütung abhängig gemacht werden. Diese und sonstige vom Kunden eingebrachten Gegenstände müssen den örtlichen feuerpolizeilichen und sonstigen Vorschriften entsprechen. Wenn sie nicht sofort, spätestens jedoch innerhalb von zwölf Stunden nach Veranstaltungsende abgeholt werden, erfolgt eine Lagerung im Hotel, für die eine angemessene Vergütung, mindestens in Höhe der Mietkosten für den benutzten Raum, vom Kunden geschuldet wird. Vom Kunden zurückgelas-sener Müll kann auf Kosten des Kunden vom Hotel entsorgt werden.
12. Für eine Veranstaltung notwendige behördliche Erlaubnisse hat sich der Kunde rechtzeitig auf eigene Kosten zu beschaffen. Ihm obliegt die Einhaltung öffentlich-rechtlicher Auflagen und sonstiger Vorschriften. Für die Veranstaltung an Dritte zu zahlenden Abgaben, insbesondere GEMA-Gebühren, Vergnügungssteuer usw. hat er unmittelbar an den Gläubiger und in eigener Verantwortung zu entrichten.
13. Soweit das Hotel für den Kunden technische oder sonstige Einrichtungen von Dritten beschafft, handelt es in Vollmacht und für Rechnung des Kunden; dieser haftet für die pflegliche Behandlung und ordnungsgemäße Rückgabe der Einrichtungen und stellt das Hotel von allen Ansprüchen Dritter aus der Überlassung frei.
14. Der Kunde darf Speisen und Getränke zu Veranstaltungen grundsätzlich nicht mitbringen. In Sonder-fällen (z. B. nationale Spezialitäten) kann darüber eine schriftliche Vereinbarung getroffen werden, zumindest wird eine Service-Pauschale bzw. Korkgeld berechnet.
15. Der Kunde verpflichtet sich, das Hotel unverzüglich unaufgefordert, spätestens jedoch bei Vertragsab-schluss darüber aufzuklären, dass die Leistungserbringung und /oder Veranstaltung, sei es aufgrund ihres politischen, religiösen oder sonstigen Charakters, geeignet ist, öffentliches Interesse hervorzurufen oder Belange des Hotels zu beeinträchtigen. Zeitungsanzeigen, sonstige Werbemaßnahmen und Veröffentlichungen, die einen Bezug zum Landhotel Seifert aufweisen und/oder die beispielsweise Einladungen zu Vorstellungsgesprächen bzw. Verkaufsveranstaltungen enthalten, bedürfen grundsätzlich der schriftlichen Einwilligung des Hotels. Verletzt der Kunde diese Aufklärungspflicht oder erfolgt eine Veröffentlichung ohne eine solche Einwilligung, hat das Hotel das Recht, die Veranstaltung abzusagen. In diesem Fall gelten Ziff. 3 der AGB (Zahlung der Miete u. angemessene Vergütung) sowie der Anhang dieser Bedingungen ent-sprechend.
16.Gebuchte Hotelzimmer stehen dem Kunden in der Regel ab 15.30 Uhr am Anreisetag zur Verfügung. Am Abreisetag müssen die Zimmer bis 10.00 Uhr für die Reinigung frei gegeben werden. Sofern nicht ausdrücklich eine spätere Ankunftszeit vereinbart wurde, hat das Hotel das Recht, gebuchte Zimmer nach 18.00 Uhr anderweitig zu vergeben, ohne dass der Kunde hieraus einen Anspruch herleiten kann. Der Kunde erwirbt keinen Anspruch auf Bereitstellung bestimmter Zimmer oder Räumlichkeiten. Sollten diese in der Auftragsbestätigung zugesagt, aber nicht verfügbar sein, ist das Hotel verpflichtet, sich um gleich-wertigen Ersatz im Haus oder in anderen Objekten zu bemühen.
17. Alle Rechnungen des Landhotel Seifert sind sofort, nach Leistungserbringung in bar und ohne Abzug zahlbar.In Einzelfällen kann eine Rechnung per Überweisung, dann aber spätestens zum in der Rechnung angegebenen Datum gezahlt werden. Dies bedarf jedoch der ausdrücklichen Zustimmung seitens des Hotels. Skonto wird nicht gewährt. Verzug tritt mit dem Zugang der ersten Mahnung ein. Ab Verzugseintritt ist die Rechnung mit 4 % über dem Diskontsatz der Bundesbank zu verzinsen, falls nicht das Hotel einen höheren oder der Kunde einen niedrigeren Verzugsschaden nachweist. Für jede Mahnung wird eine Mahn-/Bearbeitungspauschale von 5,00 € geschuldet.
                                                                                18. RAUCHVERBOT im gesamten Hotelinnenbereich - in allen Räumen/Fluren des gesamten Hotels ist das Rauchen nicht gestattet. Bei Zuwiderhandlungen behalten wir uns die Berechnung einer Strafe vor. Wird in unseren Hotelzimmern incl. Bad dennoch festgestellt, dass der Gast geraucht hat, stellen wir ihm 150,00 € in Rechnung. Unsere Gäste haben Anspruch auf ein rauchfreies Zimmer. Unter Umständen können wir das entsprechende Zimmer nach einer Missachtung des Rauchverbotes nicht gleich wieder vermieten, wodurch uns Umsatzausfall entsteht. Der Gast wird auf das Rauchverbot durch Aufkleber an der Hotelzimmertür sowie durch gesonderte Nichtraucherinformation in der Infomappe im Zimmer sowie auf der Homepage hingwiesen. Wir behalten uns vor, bei Zuwiderhandlungen dem Gast die erneute Aufnahme zu verwehren.
19. Erfüllungsort, Zahlungsort und Gerichtsstand ist für beide Seiten der Ort des Hotels. Es gilt deutsches Recht.
20. Abweichende Vereinbarungen oder Nebenabreden bedürfen zu ihrer Wirksamkeit grundsätzlich der Schriftform. Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages, einschließlich dieser Geschäftsbedingungen, unwirksam sein, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die Parteien werden die unwirksamen Bestimmungen unverzüglich durch solche wirksamen ersetzen, die den unwirksamen in ihrem Sinngehalt möglichst nahe kommen.
21. Salvatorische Klausel: Sollte ein Punkt dieser Vereinbarung oder ein Teil davon unwirksam sein, so berührt die Unwirksamkeit nicht die Wirksamkeit der übrigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Änderungen bedürfen der Schriftform. Diese AGB haben so lange Gültigkeit, bis sie durch eine neuere Version ersetzt werden.

Anhang der Allgemeinen Geschäftsbedingungen:
A: Der Anspruch des Landhotel Seifert für die sonstige Leistungserbringung (umfasst nicht die Vermietung von Hotelzimmern) gem. Ziff. 3 dieser AGB beträgt entspr. Abbestelltag (Kalendertag) vor Veranstaltung z. Zt.:
a) über 60 Tage: Berechnung der Miete entfällt, vorausgesetzt, das Hotel kann die Räumlichkeiten in ähnlichem Vertragsumfang anderweitig vermieten
b) 40. – 59. Tag: Berechnung der Miete zu 50 % und 25 % des entgangenen Umsatzes (z. B. Speisen u. Getränke)
c) 14. – 39. Tag: Berechnung der Miete zu 75 % und 50 % des entgangenen Umsatzes (z. B. Speisen u. Getränke)
d) bis zum 13. Tag: Berechnung der Miete zu 100 % und 75 % des entgangenen Umsatzes (z. B. Spei-sen u. Getränke); falls dieser noch nicht konkret festgelegt ist, gilt: Halbpensionspreis x Personenzahl. Wird keine Raummiete vereinbart, gelten die Vergütungssätze des entgangenen Umsatzes entspr. b – d allein.
B: Werden Hotelzimmer am Abreisetag erst nach 10.00 Uhr frei gegeben, behält sich das Hotel eine Be-rechnung wie folgt vor: Zimmerfreigabe nach 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr: 50 % des Zimmerpreises; Zimmerfreigabe nach 18.00 Uhr: 100 % des Zimmerpreises.
C: Sobald das Buchungsersuchen des Kunden durch das Hotel entgegengenommen wurde – ob mündlich, telefonisch, schriftlich oder per Email, spielt hierbei keine Rolle – gilt der Hotelaufnahmevertrag/Beherber-gungsvertrag vollumfänglich als geschlossen und ist ab diesem Zeitpunkt für beide Vertragspartner ver-bindlich. In diesem Fall hat das Hotel das vereinbarte Zimmer während der Mietzeit zur Verfügung zu stel-len, und der Gast ist ab Vertragsabschluss zur Entrichtung des vereinbarten Zimmerpreises und entspr. sonstiger Leistungen für die Vertragsdauer verpflichtet. Für die Verpflichtung zur Zahlung des Erfüllungsan-spruches ist es unerheblich, zu welchem Zeitpunkt nach Vertragsabschluss oder aus welchem Grund der Kunde das/die Zimmer abbestellt hat, nicht anreist oder vorzeitig abreist. Kann das Hotel die Zimmer an-derweitig im vereinbarten Vertragsumfang vermieten, entfällt die Zahlung des Erfüllungsanspruches. Hier-bei ist es unerheblich, ob alle Zimmer des Hotels ausgebucht sind oder nicht. Zimmerabsagen haben ge-nerell schriftlich zu erfolgen. Mündliche Abreden zwischen Kunden und Mitarbeitern des Hotels erklärt das Hotel bereits im voraus als ungültig. Das Hotel ist nicht verpflichtet, Ersatz zu suchen, darf sich aber auch nicht treuwidrig gegen die Aufnahme anderer Gäste verschließen. Erfüllungsansprüche kann das Hotel bis 6 Monate nach Vertragsbeginn geltend machen. Danach erlischt dieser Anspruch für das Hotel. Die Geltend-machung hat in Form einer Rechnung und schriftlich (auch per Fax/E-Mail) zu erfolgen. Die Berechnung er-folgt entsprechend Ziff. 3 der AGB. Hotelrechnungen sind generell sofort, ohne Abzug, in bar zur Zahlung fällig.
D: Das Mitbringen von Haustieren, speziell Hunden, ist nur nach rechtzeitiger vorheriger Absprache mit dem Hotel und dessen ausdrückliche Zustimmung (Buchungsbestätigung) möglich. Ein Anspruch, ein Haustier im Hotelzimmer mit unterzubringen besteht nicht. Sofern die Zusage erfolgt, wird für das ent-prechende Zimmer ein Mehrpreis berechnet. Es ist generell nicht gestattet, dass die Tiere im Hotelbett schlafen, auch nicht auf eigenen, mitgebrachten Decken o. ä. Eigene Unterlagen für den Boden sind vom Kunden mitzubringen. Bei Zuwiderhandlungen des Kunden behält sich das Hotel die Berechnung, auch bei Feststellungen im Nachhinein, eines weiteren Zuschlages in Höhe von 20,00 €/Nacht vor. Es ist weiter nicht gestattet, Haustiere allein, ohne Aufsicht des Kunden im Hotelzimmer zu belassen. Für sämtliche Perso-nen- oder Sachschäden an Einrichtungen im Haus oder auf dem Hotelgrundstück sowie an Personen, haf-tet der Kunde in voller Höhe. Hunde sind auf dem gesamten Grundstück und im Haus an der Leine zu führen. Verunreinigungen, z. B. Hundekot – auch im Freien - hat der Kunde zu entfernen.

------> Ende der Ausführungen

Änderungen vorbehalten.

 

Datenschutz-Hinweise

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